Walter Feldmann
TagTölt, Islandpullis, lange Ritte – trefft die Legenden beim Geschichtenabend auf dem Grenzlandhof
Wie kamen die ersten Islandpferde nach Europa? Wie reagierte die Öffentlichkeit auf diese kleinen, charaktervollen Tiere? Wie wurde aus d…
miia:momentum: 4 Tage Top-Fortbildung in Wien
Mit ihrem miia:momentum laden Katharina Brandel und Alexander Sgustav 2022 erstmalig zu einer viertägigen Action-Fortbildung auf allerhöc…
Furioser Fünfgang: Video vom Hagener Finale ’88
Wie schon sein Vater Jürgen vor ihm, ist auch Dennis Witthus ein leidenschaftlicher und aufmerksamer Chronist des Islandpferdelebens, und…
A new gaited breed:The Aegidienberger
The Aegidienberger is a breed which came into existence quite recently, bred by the Feldmann family at the famous Gangpferdezentrum Aegid…
Walter auf den Keks gekommen: Frohes Fest!
Weihnachtliche Erinnerungen hat isibless dieser Tage an die weiße Islandpferde-Wunderwelt am Rande des Siebengebirges … genauer gesagt: an Aegidienberg. In dieser Idylle, einträchtiger Heimat von Mensch und Pferd, ist bekanntlich die Familie Feldmann zu Hause, und isibless durfte dort vor einigen Jahren kurz vor dem frohen Fest etwas ganz Kurioses beobachten. Ein stimmungsvoller Rückblick …
Neuer Trail-Parcours in Aegidienberg eingeweiht
Rechtzeitig vor Ostern wurde im Gangpferdezentrum Aegidienberg der neue Trail-Parcours eingeweiht. Das Gelände mit seinem sportlichen Siebengebirgs-Profil erwies sich während der Bauarbeiten als ideal. Dass das auch die Pferde so sehen, demonstrierte dann gleich u.a. Schimmelhengst Boreas frá Breuerson “voller Neugierde, Mut, Vertrauen und Konzentration”, wie GPZ-Chef Walter Feldmann beobachtete.
GPZ: Video-Nachlese der Gæðingakeppni-Endrunden
Bei schönster Sommersonne, in gesellig-familiärer Atmosphäre und mit Live-Musik aus der Bahnmitte gingen am Sonntag die Finals im Gæðingakeppni von Aegidienberg über die Bühne. Frei nach dem Motto “Nach dem Turnier ist vor dem Turnier” hatte Gastgeber Walter Feldmann zudem nur einen Tag später das schwere Baugerät bestellt zwecks Feinschliff seines Geläufs für die WM-Qualifikation im Juni 2017.
High Life und Full House im Gangpferdezentrum Aeg’berg
Gegen trübes Wetter haben die Hausherren im GPZ Aegidienberg stets ein wirksames Heilmittel: reichlich Sonne im Herzen. Genau damit vertrieben sie am Samstag mit ihren Gästen von nah und fern die bösen Wolken und ließen das GPZ anlässlich der 25-jährigen Regentschaft von Walter Feldmann ab der Mittagsstunde wunderschön erstrahlen. Zum Glück hatte Ulrich Neddens seinen Pixel-Schirm aufgespannt.
GPZ feiert Jubiläum: fantastisches Programm am 4. April
Wenn Familie Feldmann nach Aegidienberg einlädt, darf man sicher sein: dort ist man herzlich willkommen und bekommt ein tolles Programm geboten. Nicht zuletzt galt diese Devise für das Turnier im vergangenen Spätsommer, wofür der IPZV Marlies und Walter den Sleipnir-Preis als „Veranstalter des Jahres“ verlieh. Am 4. April wird wieder gefeiert: 25 Jahre Gangpferdezentrum unter Walter Feldmann.
Dank an Feldmann/Paulus/Pinsdorf, Neubeginn im R’land
Über lange Jahre bestand das Trainer-Trio des Jugendkaders Rheinland aus Astrid Paulus, Heinz Pinsdorf und Walter Feldmann. Hier steht nun eine personelle Umstrukturierung an und die drei wurden von ihrem Team auf der DJIM am Grenzlandhof verabschiedet. Dabei erhielten sie zur Erinnerung eine großformatige Action-Karikatur überreicht. Taleja Kuhlow erinnert sich nachfolgend an die gemeinsame Zeit.
Aeg’berg: GK/T2/T1-Videos, Walters emotionale Erklärung
Ein sonniges Glückauf sendet isibless zu Beginn des Finaltages im GPZ. Hier seht Ihr zunächst die Videos der Führenden im Gæðingakeppni und von den spannenden Finals in T2 und T1 inklusive Ehrenrunde auf “Ivan und Simba” – ein Heidenspaß! Bei aller Partylaune im Festzelt und toller Live-Musik von Erlendur „Elli“ Árnason und seinem Klampfen-Kumpel Hlynur wurde es am Abend noch sehr emotional.
Aeg’berg: Tölt an ten Bokum, Feldmann, Müser / FIZO-Vid.
Zum Abschluss von Turniertag 1 in Aegidienberg steuerte Juliet ten Bokum aus den Niederlanden ihren Gabríel frá Krá (s.o.) in der T3 auf Platz 1 vor einem sehr beherzt reitenden Thorsten Weiss mit dem energischen Sindri frá Mosfellsbæ. In der T4 setzten sich Simon Feldmann und Þór vom Spiessenhof klar an die Spitze, und die T7 ging an Stephanie Müser mit ihrer Laxnes-Tochter Hnota vom Kranichtal.